Das eigentliche Mysterium bei Szejstecki ist, dass seine Werke voller Psychologie sind. Da kommt etwas wie existentielle Einsamkeit, manchmal Naivität oder Traurigkeit zum Vorschein. Der wichtigste Grund ist die Beobachtungsgabe des Künstlers. Auch hat es wohl damit zu tun, dass er durch seine Suche nach runden Volumen auf der Basis einfacher Grundformen relativ unbewegliche Körper macht. Diese werden bemalt und mit leicht verschobenen Achsen positioniert, als würden sie sich fast bewegen. Der unbeholfene Eindruck, den die meisten Figuren vermitteln, ist die Folge feinster Arbeit.
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